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Herbsterlebnisse:

Aursjøvegen

FJORDLAND/FJELL

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Bilderbuch

Norwegen

Übersicht

Neu: Herbst-Tour Sletthøe

Neu: Herbst-Tour Sletthøe

Diesmal geht es Anfang Oktober vom Langtjønne, etwa anderthalb Stunden von Høvringen, hinauf auf die winterliche Sletthøe. Der Weg hinauf und hinunter ist allerdings "irre herbstlich".

Update Sognefjell

Update Sognefjell

Der Sommer 2022 war wettertechnisch durchwachsen. Gerade im Juli gab es doch reichlich "schlechtes Wetter". Zischendurch dann Traumwetter und sichtbarer: Schnee des letzten Winters...

Neue Tour: Gravhøe

Neue Tour: Gravhøe

Das Grimsdalen und auch das Haverdalen sind hier auf Rondafjell recht beliebt. So passt es vielleicht, dass wir hier mit der Gravhøe ein neues Ziel im Rahmen einer Tour beschreiben... Viel Spaß!

Neue Musik von Nordstoga

Neue Musik von Nordstoga

Am 7. Oktober kommt die neue Platte von Odd Nordstoga (Inn i Skogen). Seine vierte Vorabveröffentlichung "I går" ist laut Nordstoga am Tag des Überfalls auf die Ukraine geschrieben worden. So handelt der Text auch von dem, was alles gestern ("i går") noch völlig selbstverständlich war. Der Gang in den Supermarkt, die Reise,... . Alles hat sich in seinem Lied danach stark verändert. - Typisch Nordstoga: Intelligente Texte, die Alltag und Erlebnisse verarbeiten. Dazu Top-Musiker.

Kurzfilme

Kurzfilme

Kurze YouTube-Videos aus der Eigenproduktion sollen den "Geschmack anregen".

NEU: Dovre Nationalpark

NEU: Dovre Nationalpark

Der Einstieg ist geschafft: Den Sommer über haben wir den Dovre Nationalpark erkundet. Natürlich nicht vollständig. Der Anfang war vielversprechend... für Fjell-Liebhaber!

Neue Single: Odd Nordstoga

Kostproben ODD NORDSTOGA.

Kostproben LARS BREMNES.

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"Rondane" und der Begriff "rond" bedeutet so viel, wie rund. Und von Westen betrachtet erscheint dieses Fjell-Gebiet auch als überwiegend rund. Tatsächlich finden sich auf der Ostseite steile Abbrüche hin zu  Kartälern. Der älteste Nationalpark des Landes ist unsere Lieblings-/Heimatregion... . Am Westrand der Rondane haben wir mittlerweile ein "base camp", von dem wir unsere Touren zu Fuß und per Fahrzeug unternehmen können. Nach vielen Jahren an den Fjorden und auch teilweise im hohen Norden, liegen uns die Fjells, und vor allem die Rondane, sehr am Herzen. Hierher rührt auch das Interesse an Sprache, regionalen Besonderheiten und aktuellen Entwicklungen, auch aus Sicht der Einheimischen. 

Friisvegen

Friisvegen

Um die Rondane per Straße zu erreichen, bieten sich im Wesentlichen die E6 im Gudbrandsdalen und der Riksvei 3 durch das Østerdalen an. Nutzt man die zweite Möglichkeit, bedarf es bei Atna einer Abzweigung auf den Fv219, der dem Atndalen nach Nordwesten folgt. Ohne Zweifel ist diese Variante, an den östlichen Ausläufern der Rondane entlang, eine der großen Attraktion, möchte man diese von der Windschutzscheibe aus besichtigen.

Die Atna

Die Atna

Kurz vor Erreichen des Atnsjøen steigt die Straße leicht an. Im weiteren Verlauf findet sich dann einer von mehreren Übernachtungsbetrieben mit Kaffee. Das Atnsjø Kafe liegt wunderschön oberhalb des Sees mit einem fast paradiesischen Blick auf die Berge. Auf jeden Fall lohnenswert ist es Waffeln mit Kaffee mit Aussicht zu genießen. Eigentlich auch ein guter Standort, um von hier das Atndalen und die östliche Rondane zu erkunden.

Vardhøe

Vardhøe

Die Vardhøe. Wenige Höhenmeter, die uns aber den Blick weiten. Ein großer Vorteil im Bereich dieser Hochebene am Westrand der Rondane-Berge: Kurzer Aufstieg, weite Aussichten: Der Blick über den Ort Høvringen ist im Sommer wie auch im Herbst bezaubernd. Das Auge kann sich nicht satt sehen und die Phantasie "erzählt" von tollen Touren, kurz oder lang, in den zentralen Rondane-Berge oder den vielen lohnenswerten Bergen und Kuppen rund um Høvringen und Skogsætrin, auf der Nordseite der Vardhøe.

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Bereits nach dem Aufstieg aus dem Flusstal der Atna, am Fuße der Skranglehaugen, verzweigt sich der Pfad. Statt linker Hand weiter im Anstieg ins Bergedalen verläuft dieser Pfad nun mehr oder weniger entlang der Atna. Wir laufen bequem auf der Storflye, die sich an den Ausläufern der Nørdre und Austre Smedhamran erstreckt. Wir passieren den Ausfluss aus dem dritten großen Kartal, dem Smedbotn.

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"Fjell" ist in Norwegen ein allgemeiner Begriff für Berge. Jenseits der großen Täler, wie z.B. Gudbrandsdalen, Østerdalen, Numedalen usw., gibt es fast überall große Fjellgebiete. 80% des Landes sind nahezu dieser Charakterisierung zuzuschreiben...

Veslhjerkinntjønnin

Veslhjerkinntjønnin

Von den Seen der Veslhjerkinntjønnin lässt sich der größere Teil der anderen Landmarken (siehe oben) gut wiedererkennen. Die Gråhøe erscheint von hier nochmal mächtiger. Die kleine Hütte im Vordergrund wirkt fast ein wenig verloren. Weiter hinten im Hintergrund erkennen wir jetzt auch die Kattuglehøe. Die Wanderung ließe sich von hier wunderbar verlängern. Entweder gen Norden und Dovrefjell oder gen Süden zur Grimsdalshytta oder die längste Variante gen Westen, bis zur Dovre Kommune und zur E6.

Smådalen

Smådalen

Auch das Smådalen liegt noch außerhalb des Nationalparks und wird entsprechend traditionell für die Almwirtschaft genutzt. Wenige kultivierte Wiesen weisen darauf hin. Ansonsten finden sich auch Schafe und gelegentlich Kühe hier oben. Das Tal verläuft in einem weiten Bogen grob vom Tesse-See bis fast Bøverdalen/Lom. Auch von hier erahnt man den Finnshalspiggen, der uns schon bei der Auffahrt hinauf zur Juvasshytta aufgefallen war. Im übrigen haben wir es auch hier mit einem recht leichten Touren

Lordalen

Lordalen

Die Lora fließt das Tal hinab, an dessen Ufern auch der schmale Fahrweg (Mautweg) verläuft, um dann über die Rauma bei Åndalsnes in die westnorwegischen Fjorde zu gelangen.

Tundradalen

Tundradalen

Nicht minder spannend und landschaftlich leichter einsehrbar ist das benachbarte Tundradalen. Der Name macht es hier deutlich, was uns topographisch und bezüglich der Vegetation erwartet. Der Seter hat hier etwas mehr Platz und so finden sich auf den Moränenhöhen grüne Wiesen. Doch schon wenige Meter hinter dem Tundradalsseter betritt man wilde, unberührte und durch den Nationalstatus geschützte Fjelllandschaft vom Feinsten.

Kontakt aufnehmen, Kommentare

Vielen Dank!

 
Rondafjell - Andreas Schmitz -  mail: a.schmitz-neyetal@t-online.de - Tel. 02267 4810

 

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"Vestlandet" ist die norwegische Bezeichnung für das Fjordland jenseits des sogenannten "Langfjella". Also dem viele hundert Kilometer langen Fjellgebiets, welches auch das inländische, ostnorwegische Kontinentalklima von dem westnorwegischen Atlantikklima trennt. Auch Sprachgrenzen verlaufen hier...

Molde

Molde

ROMSDALSMUSEET - Wer den skandinavischen Wohnstil mag und sich auch für Geschichte interessiert, ist hier genau richtig. Und zwar nicht nur an einem Regentag. Aus der gesamten Region sind Gebäude zusammengetragen worden.

Fjærland

Fjærland

Noch in den 1990zigern waren wir "dabei": Nur per Fähre gelang die Weiterreise nach Fjærland und kein Tunnel brachte uns zügig von West nach Ost und von Ost nach West. Genau das hatte aber den Flair, den diese Landschaft wirklich begreifen ließ. Heute führen die Tunnel von Sogndal über Fjærland bis hinaus zwischen Nordfjord und dem äußeren Sognefjorden. Die Touristenfähre verkehrt aber auch noch.

Florø

Florø

Florø war einst die mit Abstand größte Stadt des Fylke Sogn (Sognefjorden) og (und) Fjordane (die weiteren Fjorde nördlich des größten Fjord Norwegens. - Die Stadt ganz weit draußen am Atlantik ist industrielles Zentrum und Basis der Öl- und Gaswirtschaft. Vorgelagert finden sich viele, auch bewohnte, Inseln.

Fyksesund

Fyksesund

Weiter am äußeren Hardangerfjord (hier heißt er Indre Samlafjorden) kommen wir am Fyksesund vorbei. Ein kleiner Fjordarm, der mit einer Brücke überwunden wird. Die bisweilen sehr schmale Straße verläuft immer direkt am Wasser und der Blick hinüber zum Plateau des Folgefonn-Gletscher lässt erahnen, wie es im Inneren dieses weitverzweigten Fjordsystems aussehen kann.

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Der Norden ist hier definiert als das Land Norwegen nördlich von Trondheim. Der Sehnsuchtsort vieler Mitteleuropäer besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Küsten- und Gebirgsregionen. Die Lofoten ziehen in den Bann und doch sind Helgeland, Troms, Finnmark keinesfalls zu verachten...

West-Lyngen

West-Lyngen

Wir fahren die E8 von Tromø kommend bis in den Ramsfjorden hinein. Dort biegt der Fv91 in das Breivikeidet ab, um nach ca. 15 km die Fähre über den Ullsfjorden nach Svensby zu erreichen. Dort besteht die Wahlmöglichkeit, entweder direkt weiter nach Lyngseidet und Richtung Ostseite der Halbinseln zu fahren, oder den Weg nach Lenangen und weiter zur Nordspitze zu wählen. Hier finden sich auch schöne Plätze, um die Mitternachtssonne gut genießen zu können.

Repparfjord

Repparfjord

Ganz klar. Wer die Finnmark besucht, sollte unbedingt auch eine der bekanntesten Städte besuchen. Hammerfest hat gerade für Touristen viel zu bieten. Aber auch hier hat es bei uns gerade einmal für einen kurzen Abstecher in Richtung der Stadt gereicht.

Forvika

Forvika

Handelsstedet Forvika ist mehr als 200 Jahre alt und ist im Besitz der Familie Arentzen seit vier Generationen. Das älteste Gebäude, die Grålåna, ist von 1750. Was gibt es Schöneres als auf die Fähre zu erwarten. An einem solchen Platz?

Flakstad

Flakstad

Wir haben über die Brücke bei Mølnarodden den Kåkersundet überquert. Die E10 folgt jetzt auf der Seite von Flakstadøya dem Sund- bzw. Nesstraumen, der die beiden äußeren Inseln der Lofoten voneinander trennt. Der Blick zurück geht immer wieder hinüber zu den Gipfeln von Moskenesøya. Kitinden und Moltinden, jenseits des Selfjorden sind wohl die markantesten unter ihnen.

 
 
 
 
 
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Bjørnhollia/Vulufjell

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Dovre Nationalpark

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Samlafjorden vest (3).JPG

Hardangerfjord

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Helgeland Südküste

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Karihaugen

Karihaugen

Angenehme Toptour von Høvringen ausgehend. Fahrweg nach Puttenseter und dann hinauf...

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