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Abenteuer Fjell

Norwegen

Übersicht

Überleben des Wildren

Überleben des Wildren

Bei dem Wildrentier dreht es sich um eine breite Palette von ökologischen und kulturellen Prozessen, die wir mit dieser Tierart, die mehrere zehntausend Jahre lang eine Schlüsselressource in der europäischen Kultur war, verbinden. (Villrein.no)

Amlabukti/Kaupanger

Amlabukti/Kaupanger

Die Fjordregion Indre Sogn mit der Amlabukti und dem Ort Kaupanger. "Kaupang" bedeutet so viel, wie Handelsplatz. Tatsächlich bot diese Naturbucht am inneren Sognefjord ideale Bedingungen vor rund 1000 Jahren als die Hauptverkehrswege die Fjorde und das Wasser waren. Von ihr pendelt im Sommer auch eine Fähre in die nahen Fjorde von Aurland und Nærøy.

Hallingskarvet

Hallingskarvet

Einer der viele übersehenen landschaftlichen Schönheiten des Landes: Das Hallingskarvet, welches auch gleichzeitig Nationalpark-Status hat.

Byting

Byting

Für diejenigen, die eine sehr melodiöse Mischung aus Country, Pop und Rock mögen... und vielleicht besonders die Telemark lieben. Die Gruppe Byting ist regional extrem beliebt.

Kurzfilm Utne i Hardanger

Kurzfilm Utne i Hardanger

Kurze YouTube-Videos aus der Eigenproduktion sollen den "Geschmack anregen".

Hekla Stålstrenga

Hekla Stålstrenga

Hekla ist ein Beispiel aus Troms und Nordland: Auf der Basis lokaler, traditioneller FolkMusik entstehen da seit Jahren sehr eingängige und abwechslungsreiche Titel, die man sich anhören sollte... Immerhin gab es für sie schon Nominierungen für den "Spellemannsprisen", den norwegischen Musik-Award.

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Bjørn Eidsvåg - Floden

Kostproben
BJØRN EIDSVÅG

Kostproben
DeLillos

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"Rondane" und der Begriff "rond" bedeutet so viel, wie rund. Und von Westen betrachtet erscheint dieses Fjell-Gebiet auch als überwiegend rund. Tatsächlich finden sich auf der Ostseite steile Abbrüche hin zu  Kartälern. Der älteste Nationalpark des Landes ist unsere Lieblings-/Heimatregion... . Am Westrand der Rondane haben wir mittlerweile ein "base camp", von dem wir unsere Touren zu Fuß und per Fahrzeug unternehmen können. Nach vielen Jahren an den Fjorden und auch teilweise im hohen Norden, liegen uns die Fjells, und vor allem die Rondane, sehr am Herzen. Hierher rührt auch das Interesse an Sprache, regionalen Besonderheiten und aktuellen Entwicklungen, auch aus Sicht der Einheimischen. 

Friisvegen

Friisvegen

Um die Rondane per Straße zu erreichen, bieten sich im Wesentlichen die E6 im Gudbrandsdalen und der Riksvei 3 durch das Østerdalen an. Nutzt man die zweite Möglichkeit, bedarf es bei Atna einer Abzweigung auf den Fv219, der dem Atndalen nach Nordwesten folgt. Ohne Zweifel ist diese Variante, an den östlichen Ausläufern der Rondane entlang, eine der großen Attraktion, möchte man diese von der Windschutzscheibe aus besichtigen.

Die Atna

Die Atna

Kurz vor Erreichen des Atnsjøen steigt die Straße leicht an. Im weiteren Verlauf findet sich dann einer von mehreren Übernachtungsbetrieben mit Kaffee. Das Atnsjø Kafe liegt wunderschön oberhalb des Sees mit einem fast paradiesischen Blick auf die Berge. Auf jeden Fall lohnenswert ist es Waffeln mit Kaffee mit Aussicht zu genießen. Eigentlich auch ein guter Standort, um von hier das Atndalen und die östliche Rondane zu erkunden.

Vardhøe

Vardhøe

Die Vardhøe. Wenige Höhenmeter, die uns aber den Blick weiten. Ein großer Vorteil im Bereich dieser Hochebene am Westrand der Rondane-Berge: Kurzer Aufstieg, weite Aussichten: Der Blick über den Ort Høvringen ist im Sommer wie auch im Herbst bezaubernd. Das Auge kann sich nicht satt sehen und die Phantasie "erzählt" von tollen Touren, kurz oder lang, in den zentralen Rondane-Berge oder den vielen lohnenswerten Bergen und Kuppen rund um Høvringen und Skogsætrin, auf der Nordseite der Vardhøe.

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Bereits nach dem Aufstieg aus dem Flusstal der Atna, am Fuße der Skranglehaugen, verzweigt sich der Pfad. Statt linker Hand weiter im Anstieg ins Bergedalen verläuft dieser Pfad nun mehr oder weniger entlang der Atna. Wir laufen bequem auf der Storflye, die sich an den Ausläufern der Nørdre und Austre Smedhamran erstreckt. Wir passieren den Ausfluss aus dem dritten großen Kartal, dem Smedbotn.

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"Fjell" ist in Norwegen ein allgemeiner Begriff für Berge. Jenseits der großen Täler, wie z.B. Gudbrandsdalen, Østerdalen, Numedalen usw., gibt es fast überall große Fjellgebiete. 80% des Landes sind nahezu dieser Charakterisierung zuzuschreiben...

Veslhjerkinntjønnin

Veslhjerkinntjønnin

Von den Seen der Veslhjerkinntjønnin lässt sich der größere Teil der anderen Landmarken (siehe oben) gut wiedererkennen. Die Gråhøe erscheint von hier nochmal mächtiger. Die kleine Hütte im Vordergrund wirkt fast ein wenig verloren. Weiter hinten im Hintergrund erkennen wir jetzt auch die Kattuglehøe. Die Wanderung ließe sich von hier wunderbar verlängern. Entweder gen Norden und Dovrefjell oder gen Süden zur Grimsdalshytta oder die längste Variante gen Westen, bis zur Dovre Kommune und zur E6.

Smådalen

Smådalen

Auch das Smådalen liegt noch außerhalb des Nationalparks und wird entsprechend traditionell für die Almwirtschaft genutzt. Wenige kultivierte Wiesen weisen darauf hin. Ansonsten finden sich auch Schafe und gelegentlich Kühe hier oben. Das Tal verläuft in einem weiten Bogen grob vom Tesse-See bis fast Bøverdalen/Lom. Auch von hier erahnt man den Finnshalspiggen, der uns schon bei der Auffahrt hinauf zur Juvasshytta aufgefallen war. Im übrigen haben wir es auch hier mit einem recht leichten Touren

Lordalen

Lordalen

Die Lora fließt das Tal hinab, an dessen Ufern auch der schmale Fahrweg (Mautweg) verläuft, um dann über die Rauma bei Åndalsnes in die westnorwegischen Fjorde zu gelangen.

Tundradalen

Tundradalen

Nicht minder spannend und landschaftlich leichter einsehrbar ist das benachbarte Tundradalen. Der Name macht es hier deutlich, was uns topographisch und bezüglich der Vegetation erwartet. Der Seter hat hier etwas mehr Platz und so finden sich auf den Moränenhöhen grüne Wiesen. Doch schon wenige Meter hinter dem Tundradalsseter betritt man wilde, unberührte und durch den Nationalstatus geschützte Fjelllandschaft vom Feinsten.

Kontakt aufnehmen, Kommentare

Vielen Dank!

 
Rondafjell - Andreas Schmitz -  mail: a.schmitz-neyetal@t-online.de - Tel. 02267 4810

 

Nærøyfjorden (9).JPG

"Vestlandet" ist die norwegische Bezeichnung für das Fjordland jenseits des sogenannten "Langfjella". Also dem viele hundert Kilometer langen Fjellgebiets, welches auch das inländische, ostnorwegische Kontinentalklima von dem westnorwegischen Atlantikklima trennt. Auch Sprachgrenzen verlaufen hier...

Molde

Molde

ROMSDALSMUSEET - Wer den skandinavischen Wohnstil mag und sich auch für Geschichte interessiert, ist hier genau richtig. Und zwar nicht nur an einem Regentag. Aus der gesamten Region sind Gebäude zusammengetragen worden.

Fjærland

Fjærland

Noch in den 1990zigern waren wir "dabei": Nur per Fähre gelang die Weiterreise nach Fjærland und kein Tunnel brachte uns zügig von West nach Ost und von Ost nach West. Genau das hatte aber den Flair, den diese Landschaft wirklich begreifen ließ. Heute führen die Tunnel von Sogndal über Fjærland bis hinaus zwischen Nordfjord und dem äußeren Sognefjorden. Die Touristenfähre verkehrt aber auch noch.

Florø

Florø

Florø war einst die mit Abstand größte Stadt des Fylke Sogn (Sognefjorden) og (und) Fjordane (die weiteren Fjorde nördlich des größten Fjord Norwegens. - Die Stadt ganz weit draußen am Atlantik ist industrielles Zentrum und Basis der Öl- und Gaswirtschaft. Vorgelagert finden sich viele, auch bewohnte, Inseln.

Fyksesund

Fyksesund

Weiter am äußeren Hardangerfjord (hier heißt er Indre Samlafjorden) kommen wir am Fyksesund vorbei. Ein kleiner Fjordarm, der mit einer Brücke überwunden wird. Die bisweilen sehr schmale Straße verläuft immer direkt am Wasser und der Blick hinüber zum Plateau des Folgefonn-Gletscher lässt erahnen, wie es im Inneren dieses weitverzweigten Fjordsystems aussehen kann.

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Der Norden ist hier definiert als das Land Norwegen nördlich von Trondheim. Der Sehnsuchtsort vieler Mitteleuropäer besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Küsten- und Gebirgsregionen. Die Lofoten ziehen in den Bann und doch sind Helgeland, Troms, Finnmark keinesfalls zu verachten...

West-Lyngen

West-Lyngen

Wir fahren die E8 von Tromø kommend bis in den Ramsfjorden hinein. Dort biegt der Fv91 in das Breivikeidet ab, um nach ca. 15 km die Fähre über den Ullsfjorden nach Svensby zu erreichen. Dort besteht die Wahlmöglichkeit, entweder direkt weiter nach Lyngseidet und Richtung Ostseite der Halbinseln zu fahren, oder den Weg nach Lenangen und weiter zur Nordspitze zu wählen. Hier finden sich auch schöne Plätze, um die Mitternachtssonne gut genießen zu können.

Repparfjord

Repparfjord

Ganz klar. Wer die Finnmark besucht, sollte unbedingt auch eine der bekanntesten Städte besuchen. Hammerfest hat gerade für Touristen viel zu bieten. Aber auch hier hat es bei uns gerade einmal für einen kurzen Abstecher in Richtung der Stadt gereicht.

Forvika

Forvika

Handelsstedet Forvika ist mehr als 200 Jahre alt und ist im Besitz der Familie Arentzen seit vier Generationen. Das älteste Gebäude, die Grålåna, ist von 1750. Was gibt es Schöneres als auf die Fähre zu erwarten. An einem solchen Platz?

Flakstad

Flakstad

Wir haben über die Brücke bei Mølnarodden den Kåkersundet überquert. Die E10 folgt jetzt auf der Seite von Flakstadøya dem Sund- bzw. Nesstraumen, der die beiden äußeren Inseln der Lofoten voneinander trennt. Der Blick zurück geht immer wieder hinüber zu den Gipfeln von Moskenesøya. Kitinden und Moltinden, jenseits des Selfjorden sind wohl die markantesten unter ihnen.

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Bjørnhollia/Vulufjell

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Dovre Nationalpark

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Samlafjorden vest (3).JPG

Hardangerfjord

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Helgeland Südküste

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DER NORDEN
TOUREN
Karihaugen

Karihaugen

Angenehme Toptour von Høvringen ausgehend. Fahrweg nach Puttenseter und dann hinauf...

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