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Update: 

Südliches Helgeland,

Küste bei Holm.

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Bilderbuch

Norwegen

Übersicht

Von Küste zum Fjell - SÜDHELGELAND

Von Küste zum Fjell - SÜDHELGELAND

"Helgeland" wird oft auf die Küstenlinie und den Kystriksveien reduziert. Vor Ort heißt die gesamte Region nördlich von Trøndelag bis zum Saltfjell so ... und Tosenveien und Tovenveien verbinden Küste und Fjell hervorragend.

Dramatik am Langfoss

Dramatik am Langfoss

Mit seinen 612 m Fallhöhe gehört dieser laut Wikipedia zu den höchsten Wasserfällen der Erde. Der Parkplatz unterhalb ist auch regelmäßig ziemlich überfüllt und weniger kritische Tageszeiten sind zu bevorzugen. Wer möchte, kann auch ein herausfordernde Wanderung hinauf zum Plateaurand unternehmen.

NEU: Falketind

NEU: Falketind

Ewige Weite und Stille der West-Rondane

NEU: Kjelsungskardet

NEU: Kjelsungskardet

Eine leichte, aber extrem lohnende Wanderung startet auf der Hochebene unweit der Fokstugu. Ausgehend vom Seter Gardsenden lassen sich tolle Aussichten auf die alpineren Teile des Dovrefjell entdecken.

NEU: Snøvegen/Aurlandsfjell

NEU: Snøvegen/Aurlandsfjell

Wir wechseln von den Fjordtälern Aurland und Lærdal statt durch den langen Tunnel über den 1300 m hoch gelegenen "Snøvegen", der auch im Sommer kaum schneefrei wird...

Musik aus Norwegen.

Musik aus Norwegen.

Eine kleine, große Auswahl, die natürlich nie vollständig sein wird. Demnächst wieder Neuvorstellungen hier.

Kurzfilme zum Appetit holen

Kurzfilme zum Appetit holen

Neues YouTube-Video gibt Eindrücke zu dieser kurzen, aber erlebnisreichen Tour durch den Berg auf Torget...

Neue Single von BYTING.

Kostprobe BYTING.

Kostprobe JAN EGGUM

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"Rondane" und der Begriff "rond" bedeutet so viel, wie rund. Und von Westen betrachtet erscheint dieses Fjell-Gebiet auch als überwiegend rund. Tatsächlich finden sich auf der Ostseite steile Abbrüche hin zu  Kartälern. Der älteste Nationalpark des Landes ist unsere Lieblings-/Heimatregion... . Am Westrand der Rondane haben wir mittlerweile ein "base camp", von dem wir unsere Touren zu Fuß und per Fahrzeug unternehmen können. Nach vielen Jahren an den Fjorden und auch teilweise im hohen Norden, liegen uns die Fjells, und vor allem die Rondane, sehr am Herzen. Hierher rührt auch das Interesse an Sprache, regionalen Besonderheiten und aktuellen Entwicklungen, auch aus Sicht der Einheimischen. 

Vardhøe

Vardhøe

Die Vardhøe. Wenige Höhenmeter, die uns aber den Blick weiten. Ein großer Vorteil im Bereich dieser Hochebene am Westrand der Rondane-Berge: Kurzer Aufstieg, weite Aussichten: Der Blick über den Ort Høvringen ist im Sommer wie auch im Herbst bezaubernd. Das Auge kann sich nicht satt sehen und die Phantasie "erzählt" von tollen Touren, kurz oder lang, in den zentralen Rondane-Berge oder den vielen lohnenswerten Bergen und Kuppen rund um Høvringen und Skogsætrin, auf der Nordseite der Vardhøe.

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Auf dem Weg in die Kartäler, Dørålen

Bereits nach dem Aufstieg aus dem Flusstal der Atna, am Fuße der Skranglehaugen, verzweigt sich der Pfad. Statt linker Hand weiter im Anstieg ins Bergedalen verläuft dieser Pfad nun mehr oder weniger entlang der Atna. Wir laufen bequem auf der Storflye, die sich an den Ausläufern der Nørdre und Austre Smedhamran erstreckt. Wir passieren den Ausfluss aus dem dritten großen Kartal, dem Smedbotn.

Turrtjønnin/Veslkuva

Turrtjønnin/Veslkuva

Auf die Veslekuva führen mehrere Wege hinauf. Zum einen kann man den gleichen Sattel zwischen den beiden Kuvas nutzen. Von dort geht es recht angenehm hinauf. Meist über Moosflächen. Oben erwarten uns aber gleichermaßen Geröll und Blockwerk. Zum anderen bietet sich ein Schwenker vorbei an den Turrtjønnin-Seen an. Die dortige Jagdhütte kann nicht verbergen, wer oder was hier gejagt wird. Wildrentiere werden systematisch auf eine bestimmte Anzahl hin bejagt.

Friisvegen

Friisvegen

Bis zum Abzweig in das Brettingsdalen (kein öffentlicher Fahrweg) verläuft der Friisvegen als Sommerweg mehr oder weniger in lichtem Kiefern- und dann später Birkenwald. Erst dort steigt der Weg hinauf auf das Kahlfjell. Erster großer See ist der Åsdalstjønna, in desser Nähe sich auch ein großzügig angelegter Parkplatz befindet.

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"Fjell" ist in Norwegen ein allgemeiner Begriff für Berge. Jenseits der großen Täler, wie z.B. Gudbrandsdalen, Østerdalen, Numedalen usw., gibt es fast überall große Fjellgebiete. 80% des Landes sind nahezu dieser Charakterisierung zuzuschreiben...

Lordalen

Lordalen

Die Lora fließt das Tal hinab, an dessen Ufern auch der schmale Fahrweg (Mautweg) verläuft, um dann über die Rauma bei Åndalsnes in die westnorwegischen Fjorde zu gelangen.

Tundradalen

Tundradalen

Nicht minder spannend und landschaftlich leichter einsehrbar ist das benachbarte Tundradalen. Der Name macht es hier deutlich, was uns topographisch und bezüglich der Vegetation erwartet. Der Seter hat hier etwas mehr Platz und so finden sich auf den Moränenhöhen grüne Wiesen. Doch schon wenige Meter hinter dem Tundradalsseter betritt man wilde, unberührte und durch den Nationalstatus geschützte Fjelllandschaft vom Feinsten.

Kalhovd

Kalhovd

Kalhovd führt uns im Ostteil der Hardangervidda über eine ca. 45 minütige Fahrt auf das Plateau. Hier befinden wir uns nicht im Nationalpark, so dass Stauseen die Lanschaft prägen. Von Stegaros kann man ein Boot hinein nach Mårbu nehmen. Von hier geht es entweder nach Norden (Rauhelleren) oder nach Westen über Lågaros nach Sandhaug. Zu Fuß.

Fokstugu

Fokstugu

In Dombås entgehen wir dem stets großen Trubel und folgen im Kreisverkehr den Hinweisen zur E6. In einer scharfen Linkskurven verlässt man den Ort und die Straße verläuft in moderatem Anstieg bis hinauf auf die Fokstugumyrene. Ein Feuchtgebiet, welches vor allem auch bezüglich seines Pflanzenreichtums interessant sein dürfte. Mit Fokstugu verbindet man jedoch vor allem eine der wichtigsten Anlaufpunkte im Verlauf des Pilegrimsleden. Fokstugu fjellstue prägt das Bild hier oben.

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Rondafjell - Andreas Schmitz -  mail: a.schmitz-neyetal@t-online.de - Tel. 02267 4810

 

Nærøyfjorden (9).JPG

"Vestlandet" ist die norwegische Bezeichnung für das Fjordland jenseits des sogenannten "Langfjella". Also dem viele hundert Kilometer langen Fjellgebiets, welches auch das inländische, ostnorwegische Kontinentalklima von dem westnorwegischen Atlantikklima trennt. Auch Sprachgrenzen verlaufen hier...

Florø

Florø

Florø war einst die mit Abstand größte Stadt des Fylke Sogn (Sognefjorden) og (und) Fjordane (die weiteren Fjorde nördlich des größten Fjord Norwegens. - Die Stadt ganz weit draußen am Atlantik ist industrielles Zentrum und Basis der Öl- und Gaswirtschaft. Vorgelagert finden sich viele, auch bewohnte, Inseln.

Fyksesund

Fyksesund

Weiter am äußeren Hardangerfjord (hier heißt er Indre Samlafjorden) kommen wir am Fyksesund vorbei. Ein kleiner Fjordarm, der mit einer Brücke überwunden wird. Die bisweilen sehr schmale Straße verläuft immer direkt am Wasser und der Blick hinüber zum Plateau des Folgefonn-Gletscher lässt erahnen, wie es im Inneren dieses weitverzweigten Fjordsystems aussehen kann.

Runde

Runde

Kurze Wege, wie schon geschrieben. Der Weg von Ålesund hinüber zur Insel Hareid und dann über Gurskøya hinaus nach Runde ist abwechslungsreich. Der Blick hinein in Fjorde und hinüber zu den Bergen im Inneren wechselt mit immer wieder offenen Passagen und Blicken auf flache Schären und das Meer. Runde ist eine eigene Welt mit immer noch großen Vogelkolonien. Erkunden ist angesagt.

Oldedalen

Oldedalen

Der kleine Ort am Fjordufer, der langgestreckte See und die immer noch beeindruckenden Gletscherformationen am Talende. Beiden gleich ist der kleine "Nachteil", dass man das Ganze irgendwie vom Talboden nicht wirklich zu sehen bekommt. Klar, im Zeitalter der Drone und, wie in Loen, der Seilbahnen, gibt es Wege hinauf. Empfehlen können wir aber auch eine Wanderung vom benachbarten Stardalen hinüber zum Talschluss des Oldedalen.

Lurøy (13).jpg

Der Norden ist hier definiert als das Land Norwegen nördlich von Trondheim. Der Sehnsuchtsort vieler Mitteleuropäer besticht durch eine unglaubliche Vielfalt an Küsten- und Gebirgsregionen. Die Lofoten ziehen in den Bann und doch sind Helgeland, Troms, Finnmark keinesfalls zu verachten...

Forvika

Forvika

Handelsstedet Forvika ist mehr als 200 Jahre alt und ist im Besitz der Familie Arentzen seit vier Generationen. Das älteste Gebäude, die Grålåna, ist von 1750. Was gibt es Schöneres als auf die Fähre zu erwarten. An einem solchen Platz?

Sulitjelma

Sulitjelma

Sulitjelma, die alte Bergbausiedlung, wird von einem mächtigen Gebirgsriegel umgeben. Zur Grenze hin findet sich die höchste Erhebung, Suliskongen (1907 m) und auf der schwedischen Seite erstreckt sich der riesige Nationalpark Padjelanta. In unmittelbarer Reichweite rahmen der Stortoppen und der Vagnatjåhkkå den Sulitjelmaisen majästetisch ein. Auf dem Weg zur kleinen Siedlung Jakobsbakken geht es leicht bergan und das Panorma begeistert.

Flakstad

Flakstad

Wir haben über die Brücke bei Mølnarodden den Kåkersundet überquert. Die E10 folgt jetzt auf der Seite von Flakstadøya dem Sund- bzw. Nesstraumen, der die beiden äußeren Inseln der Lofoten voneinander trennt. Der Blick zurück geht immer wieder hinüber zu den Gipfeln von Moskenesøya. Kitinden und Moltinden, jenseits des Selfjorden sind wohl die markantesten unter ihnen.

Økstindan

Økstindan

Im Umskardet beginnt wiedermal ein kleines Abenteuer: Die Fahrt entlang am Storakervatnet, immer mit Ausblicken hinüber zum Økstindangebirge, und weiter zum Kjennsvatnet. Dort wollen wir das Zelt aufschlagen und Einblicke in das dortige Gebirge gewinnen. Und... die Mitternachtssonne im Fjell genießen.

 
 
 
 
 
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Bjørnhollia/Vulufjell

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Zentrale (19).JPG

Hardangervidda

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Samlafjorden vest (3).JPG

Hardangerfjord

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Vega (51).JPG

Helgeland Südküste

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Karihaugen

Karihaugen

Angenehme Toptour von Høvringen ausgehend. Fahrweg nach Puttenseter und dann hinauf...

FILM zur Tour...