Sørfjorden_vest_(13).JPG

Hardanger

Original on Transparent.png

Innerer und äußerer HardangerFjordland pur!

 Das stellen wir vor (Auswahl):

Über das Haukelifjellet zum Åkrafjorden

Skånevik Åkra Folgefonn (6).JPG

Langfoss

Wir kommen über das Haukelfjellet (E134) und orientieren uns in Røldal in Richtung Odda. Hier könnte man auch eine kleinen, aber feinen Gebirgspass nach Sauda wählen. Der Hellandsbygdvegen. Spannende Straße mit weiten Einblicken in westnorwegische Gebirgslandschaft. Oder wir könnte nach Ryfylke starten. Nach Süden verläuft der Rv13 durch eine liebliche Fjordlandschaft bis fast nach Stavanger und den berühmten Lysefjorden. Aber auch der Weg dorthin ist schon ein Erlebnis. - Wir fahren durch Seljestad bis ins Jøsendal. Von hier führt die E134 bis weit hinaus nach Haugalandet und die wohl schnellere Variante über Inseln und Fähren bis zur Ölstadt im Süden.

Skånevik Åkra Folgefonn (2).JPG

Eljarvik, Åkrafjorden

Leider muss man gerade an der Küsten von Sogn og Fjordane immer wieder mit starkem Regen in Schlechtwetterphasen rechnen. Da ist natürlich zunächst die eigene Hütte gefragt. Gemütlichkeit hilft. Aber es ist dann auch vorteilhaft, wenn man eine Stadt in der Nähe hat, um zu "Shoppen" oder sich ein Stück authentisches Westnorwegen anzuschauen. Florø ist auch Industrieort und vielleicht deshalb noch nicht so stark touristisch von Bedeutung.

Langfoss
Langfoss

press to zoom
Langfoss
Langfoss

press to zoom
Skålnes
Skålnes

press to zoom
Langfoss
Langfoss

press to zoom
1/4

Der Åkrafjorden ist heute durch viele Tunneln zügig durchfahrbar. Die breite Straße täuscht jedoch: Auf der gegenüberliegenden Seite geht nichts ohne Boot und auch Landwirtchaft wird dort im kleinen Stil, bis weit hinein in die Täler, betrieben. Vereinzelte Vermietungen von Hütten wohl möglich. Der Åkrafjorden wird im weiteren Verlauf zum Skånevikfjorden. Und wir erreichen einen idyllischen kleinen Ort, der zum Verweilen einlädt. Er ist aber auch gleichzeitig Fährort nach Norden. Richtung Uskedal und Rosendal. Von dort bestehen im weiteren Verlauf Tunnelverbindungen zum inneren und äußeren Hardanger bzw. Bergen.

press to zoom

press to zoom

press to zoom

press to zoom
1/4

Skånevik

Skånevik Åkra Folgefonn (14).JPG

Wir nehmen die Fähre nach Matre und fahren nicht am Fjordufer weiter nach Onarheim/Husnes, sondern wählen den Weg Bergauf auf dem Fv5024. Nach wenigen Km geht es rechts auf den Blådalsvegen, der uns zu den Stauseen und südlichen Ausläufern des Folgefonn-Gletschers führt. Wir sind im Frühjahr unterwegs und sehen vor allem Schnee.

Fjellhaugvatnet
Fjellhaugvatnet

press to zoom
Blådalsvegen
Blådalsvegen

press to zoom
Blådalsvatnet
Blådalsvatnet

press to zoom
Fjellhaugvatnet
Fjellhaugvatnet

press to zoom
1/5

Blådalsvegen

Äußerer Hardanger:

Rosendal bis Mauranger

Broniet Rosendal
Broniet Rosendal

press to zoom
Rosendal Turisthotell
Rosendal Turisthotell

press to zoom
Rosendal
Rosendal

press to zoom
Broniet Rosendal
Broniet Rosendal

press to zoom
1/5

Rosendal

Nach dem Schnee am Blådalsvegen freuen wir uns jetzt wieder auf den Frühling am Fjord. Der kann schon sehr mild sein oder aber auch noch recht frisch. Am milden Fjord ist die Blüte aber schon im Gange. Die Broniet ist Übernachtungsplatz und auch regelmäßig Ort von Kultur und vor allem Musik.

Rosendal Mauranger (4).JPG
Rosendal Mauranger (3).JPG
Rosendal Mauranger (10).JPG

Der äußere Hardangerfjord, der hier viele Namen hat, weil man die verschiedenen Abschnitte des noch sehr breiten Gewässers oft den Landabschnitten zuordnet, ist Idylle pur. Das Fjordland zeigt sich von seiner besten Seite: Herrliche Buchten und Inseln, die Hütten beherbergen oder einfach zu einen kleinen Anleger. Die Straße passt sich dieser Vielfalt an: Breitere Abschnitte wechseln mit sehr engen Stellen, die bisweilen nur Platz für einen Tunnel mit Ampelregelung möglich machen.

Sildafjorden
Sildafjorden

press to zoom
Furebergsfossen
Furebergsfossen

press to zoom
Mauranger
Mauranger

press to zoom
Sildafjorden
Sildafjorden

press to zoom
1/7

Aus dem Kvinnheradsfjorden wird der Sildafjorden, um dann u.a. in den Felsenkessel des Maurangerfjords überzugehen. Hier nimmt die Dramatik der Landschaft zu und die weiten Wasserflächen und flachen Inseln weichen Fels und schmalen Wasserwegen. Die Nebentäler geben hier entweder viel Wasser in Form von Wasserfällen her. Der Furebergsfossen zwingt uns geradezu zum Halt. Und im Ort Sunndal, welches selber schon eine Augenweide ist, zweigt das Bondhusdalen ab, welches später nur noch zu Fuß erlebbar sein wird. Der Bondhusbreen und die romantische Stimmung der Seen und Flußabschnitte bleiben im Gedächtnis. Wer hoch hinaus will: Hier beginnt eine Aufstiegsmöglichkeit bis hin zu den Hütten Breidablikk und Fonnabu. Nächer kommt man den Hardanger-Gletschern nicht.

Bondhusvat. mit breen
Bondhusvat. mit breen

press to zoom
Bondhusbreen
Bondhusbreen

press to zoom
Bondhusvat. mit breen
Bondhusvat. mit breen

press to zoom
Bondhusvat. mit breen
Bondhusvat. mit breen

press to zoom
1/4

press to zoom

press to zoom
1/1

Årsnes-Gjermundshamn

Varaldsøya bis Ålvik

Nachdem wir die vielen Attraktionen zwischen Rosendal und Mauranger erleben durften, bestehen jetzt im Grunde drei Möglichkeiten die Hardangerregion weiter zu erkunden: Zum einen könnte man den recht neuen Jondalstunnel (10,4 km) hinaus zum Ostufer des Samlafjorden fahren. Die Strecke dort am Fjord entland führt bis hinauf nach Utne mit wiederum mehreren Alternativen der Weiterreise. Zum zweiten der Tunnel nach Osten und Odda. Dort wiederum auf beiden Seiten des Sørfjorden Fjordland bis zum Abwinken und imposanten Bergtälern, die offensichtlich im Meer versunken sind. Wir jedoch nehmen vorerst die Fähre und bleiben im äußeren Hardanger.

Årsnes-Gjermundshamn
Årsnes-Gjermundshamn

press to zoom
Folgefonna
Folgefonna

press to zoom
Gjermundshamn
Gjermundshamn

press to zoom
Årsnes-Gjermundshamn
Årsnes-Gjermundshamn

press to zoom
1/5

Die oben aufgezählten Varianten von Mauranger aus lassen sich auch ohne Verzicht dieser tollen Fährfahrt realisieren. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Auto in Årsnes zu parken und die Fähre hin und zurück zu fahren. Ein Genuß mit den ständigen Änderungen des Panoramas auf diese Kulisse aus Inseln, Meer, Fjord, Gletscher und idyllischen Orten. - Angekommen in Gjermundshamn steuer wir nordwärts. Und das schon 1992 zum ersten Mal... an Strandebarm vorbei...

Ytre Samlafjorden
Ytre Samlafjorden

press to zoom
bei Norheimsund
bei Norheimsund

press to zoom
Åksnes, Norheimsund
Åksnes, Norheimsund

press to zoom
Ytre Samlafjorden
Ytre Samlafjorden

press to zoom
1/7

NORHEIMSUND/ØYSTESE

press to zoom

press to zoom
1/1

Strandbarm (1992)

Norwegen ist eigentlich nicht so recht das Land der Dörfer. Aus vielerlei Gründen hat sich diese so für Deutschland typische Struktur nicht entwickelt. Die Ausnahmen bestätigen dabei mal wieder die Regel. Weiter unter werden wir Aga auf der Westseite des Sørfjorden am inneren Hardanger kennen lernen. Hier sogar mit Museumsrang. Norheimsund und Øystese sind recht große und selbstbewußte Dörfer, die sogar in einem Wettbewerb untereinander stehen. Auch wenn die Orte fast inneinander übergehen, so legen beiden Wert auf Eigenständigkeit. Beiden gleich ist die schöne Lage und die Obstplantagen.

Samlafjorden vest (3).JPG

Weiter am äußeren Hardangerfjord (hier heißt er Indre Samlafjorden) kommen wir am Fyksesund vorbei. Ein kleiner Fjordarm, der mit einer Brücke überwunden wird. Die bisweilen sehr schmale Straße verläuft immer direkt am Wasser und der Blick hinüber zum Plateau des Folgefonn-Gletscher lässt erahnen wie es im Inneren dieses weitverzweigten Fjordsystems aussehen kann.

Fyksesund
Fyksesund

press to zoom
Fyksesund mit Folgefonna
Fyksesund mit Folgefonna

press to zoom
bei Ålvik
bei Ålvik

press to zoom
Fyksesund
Fyksesund

press to zoom
1/3

Folgefonn-Halbinsel am

Samlafjorden: Jondal-Utne

In Ålvik angkommen bietet sich für die weitere Erkundung des Hardanger drei Möglichkeiten an: Entweder man fährt den Fv79 weiter nach Nordosten bis hinauf nach Granvin/Ulvik, um dann später auf die südliche Fjordseite nach Utne oder über die Hardangerbrücke zu wechseln, oder wir nehmen die Fähre von Kvanndal hinüber nach Utne. Dritte Möglichkeit ist die Fähre südlicher Tørvikbygd-Jondal. Von dort dann am Samlafjorden entlang nach Utne.

Samlafjorden öst (12).JPG
Samlafjorden_öst_(1).JPG

Jondal

Tørvikbygd-Jondal
Fischzucht bei Herand
Hereiane
Hereiane
Hereiane
Hereiane, Samlafjorden

In Jondal angekommen kann man direkt in den inneren Hardanger weiterreisen. Der Jondaltunnel führt uns über Mauranger und dem Folgefonntunnel bis nach Odda, wo wir uns quasi schon im Herzen des klassichen Hardangergebiets befinden würden. Von Jondal bietet sich für Wintersportfans auch eine Fahrt durch das Krossdalen bis hinauf zum Wintersportgebiet am Gletscher an. Spannend allemal. Wir fahren den Fv550 am Samlafjorden bis zur Nordspitze der Folgefonnhalbinsel. In Hereiane wartet eine sehr schön gelegener Rastplatz.

Samlafjorden_öst_(2).JPG
Samlafjorden_öst_(3).JPG

Alsåker

Samlafjorden_öst_(5).JPG
Samlafjorden_öst_(4).JPG
Utne (13).JPG

Utne

Verkehrsknotenpunkt und malerischer Ort am Fjord. Utne ist über das Wasser mit Kvanndal und Kinsarvik verbunden und am Westufer des Sørfjorden verläuft der Fv550 weiter bis hinunter nach Odda. Der Ort hat unter anderem das schöne Utne Hotell, welches im typischen weiß gehalten ist. Die schöne Holzfassade mit liebevollen Details lädt tatsächlich ein, an diesem idyllischen, recht beschaulichen, Ort am Fjord zu bleiben.

Utne Hotell
Utne Hotell

press to zoom
Utne
Utne

press to zoom
Hardanger Folkemuseum
Hardanger Folkemuseum

press to zoom
Utne Hotell
Utne Hotell

press to zoom
1/6
Utne (4).JPG
Utne (3).JPG

Ein Aufenthalt in Utne ist empfehlenswert. Auch, um diese typische Atmosphäre eines Fährtorts am Fjord zu erleben. Denn dazu braucht es Zeit. Der Rythmus des Fahrplans zeigt sich auch in den Geschäften am Ort. Mal finden sich viele Menschen, die noch kurz etwas einkaufen. Mal sieht man niemanden. - Wer höher hinaus möchte und Überblicke liebt, der sollte auf dem Fv550 etwas südlich bis Hauso fahren. Dort führt ein Fahrweg, anfangs mit Teerdecke später als Grusvegen, einige Höhenmeter hinauf. Vorbei an letzten Höfen und Einzelhäusern starten dort Wanderungen. Eine Vorplanung per Karte oder online macht Sinn. 

Sørfjorden oberhalb Hauso
Sørfjorden oberhalb Hauso

press to zoom
Hardangerbrua/-jøkulen
Hardangerbrua/-jøkulen

press to zoom
Oksen und Hardangerbrua
Oksen und Hardangerbrua

press to zoom
Sørfjorden oberhalb Hauso
Sørfjorden oberhalb Hauso

press to zoom
1/6

Unsere Reise geht weiter mit der Fähre von Utne hinüber nach Kvanndal. Dort wollen wir am Granvinfjorden und Granvinvatnet entlang nach Ulvik und Osa gelagen. Dabei wählen wir die Fahrt über das Espelandsdalen statt durch den langen Tunnel.

Utne-Kvanndal

Utne (9).JPG
Utne (5).JPG
Utne (6).JPG

Utne: Ein Ort, den man gerne wieder besuchen möchte. In der Region gibt es auch Hütten zu vermieten, so dass der Ort auch als längerer Aufenthalt geeignet ist. Die Fähren kürzen die vielen km an den Fjorden erheblich ab.

Granvin, Ulvik, Osa

Granvin Ulvik Osa (15).JPG

Kvanndal

Von Kvanndal fahren wir hinüber nach Granvin. Dabei passieren wir den Granvinfjorden, der im März/April immer wieder von Schwertwalen aufgesucht wird.

Raues Klima
Raues Klima

press to zoom
bei Indrehus
bei Indrehus

press to zoom
Bratthammaren
Bratthammaren

press to zoom
Raues Klima
Raues Klima

press to zoom
1/6

Sørgulen

 
Sørgulen (3).JPG

Sørgulen-Fjord

Sørgulen (7).JPG

Lässt man den Vindspollen hinter sicher und überwindet man die letzten Landzungen Sleneset und Bratthammaren, so öffnet sich plötzlich der Blick hinein in den Sørgulen. Dort finden sich auch die kleinen Häuseransammlungen Sørgulen und Sagebø. Von Sørgulen aus lassen sich tolle Bergtouren über steile, aber leicht zu gehende Felsbänder unternehmen. Gute 500 m über dem Meer bewegt man sich mit tollen Ausblicken. Ebenso eine Möglichkeit auf der Ostseite des Sørgulen-Fjords der Berg Mulen (500 m).

Sørgulen (4).JPG

Sørgulen

Aufstieg

Aufstiegsmöglichkeiten direkt hinter dem Ort Sørgulen auf gut 500 m. Abstieg ggfs. über Olavatnet/Oladalen (Taleinschnitt rechts im Bild oben).

press to zoom

press to zoom

press to zoom

press to zoom
1/5

Aufstiegsmöglichkeiten auf der Ostseite des Sørgulen-Fjords hinauf zum Mulen. Toller Ausblick auf Sørgulen und hinaus in die Frøysjøen, der Schifffahrtsrinne zwischen Måløy und Florø (Passage Hornelen).

Sørgulen
Sørgulen

press to zoom
Sørgulen
Sørgulen

press to zoom
Sørgulen/Mulen, Frøysjøen
Sørgulen/Mulen, Frøysjøen

press to zoom
Sørgulen
Sørgulen

press to zoom
1/4

Küste bei Botnane: Frøysjøen

 
Botnane (9).JPG

Der Fv614 verlässt die Gulen-Fjorde und trifft auf die breite Wasserstraße der Frøysjøen. Der Schiffsverkehr ist rege und auch die Hurtigruta kommt hier vorbei. Fischzucht ist hier allgegenwärtig und die Zeiten der Fähre von Bremangerlandet hinein nach Midtgulen sind vorbei. Einige Holme und Miniinseln sind immer schon eine Herausforderung für die Navigation.

Botnane (8).JPG
Botnane (10).JPG

Mit dem Auto ist die Fahrt über die schmale Landstraße durch die stillen Buchten von Midtgulen, Vindspollen und Sørgulen ein Genuß. Wenn man dann hinaus an die Küste kommt, zeigt sich die Vielfalt auch dieses Teils der Atlantikküste Norwegens. Die große Insel Hovden und vor allem Bremangerlandet fesseln das Auge mit ihrem scheinbar blanken Felsen.

Frøysjøen
Frøysjøen

press to zoom
Frøysjøen, Blick Bremanger
Frøysjøen, Blick Bremanger

press to zoom
Frøysjøen
Frøysjøen

press to zoom
Frøysjøen
Frøysjøen

press to zoom
1/5

Hinter Pollen, einer kleineren, tiefen Bucht im Verlauf der Küste, öffnet sich der Blick zu den Inseln vor Florø. Wir erreichen am Ende der Straße den kleinen Bootshafen Årebrotet. Dieser verbindet per Expressboot ganzjährig mit den Inseln und dem Zentrum Florøs. Falls im Winter das Magnhildskaret nicht passierbar ist, wird auch schon mal eine kleine Fähre hier eingesetzt.

Küstenstraße
Küstenstraße

press to zoom
Hovden im Hintergrund
Hovden im Hintergrund

press to zoom
Årebrotet, Anleger
Årebrotet, Anleger

press to zoom
Küstenstraße
Küstenstraße

press to zoom
1/4

Nordgulen/Svelgen -

Industrieort mit Fjellanschluss

 
Svelgen, Nordgulen
Svelgen, Nordgulen

press to zoom
Elkem, Svelgen
Elkem, Svelgen

press to zoom
Industrieort und Freizeithafen
Industrieort und Freizeithafen

press to zoom
Svelgen, Nordgulen
Svelgen, Nordgulen

press to zoom
1/4
Svelgen_mit_Sørdalen_(6).JPG

Das große Werk von Elkem in Svelgen braucht vor allem eines: Energie. Hierfür stehen im Indrehusvatnet (Midtgulen) und im Risevatnet reichlich Wasser zur Verfügung. Bei den großen Niederschlagsmengen in dieser Region kein Problem, diese hier vor Ort zu erzeugen.

Svelgen_mit_Sørdalen_(5).JPG

Risevatnet

Die Region um die Gulen-Fjorde kann man auf drei Wegen wieder verlassen. Zum einen steht der Weg zurück Richtung Florø und Rv5 offen. Schnell gelangt man so zur E39, die zum Sognefjorden im Süden oder zum inneren Nordfjorden im Norden führt. Man kann aber auch dem Fv614 hinter Svelgen hinauf in das Sørdalen folgen. Dort besteht nun die Möglichkeit durch den Bortnetunnel hinaus nach Bremangerlandet und/oder per Fähre von Oldeide nach Måløy auf Vågsøya zu gelangen. Interessant aber auch oben im Sørdalen die Fahrt weiter nach Ålfoten und zum Nordfjorden. Im Sørdalen bestehen wieder gute Wandermöglichkeiten und der Besuch der Alm Myklebustsætra. In Ålfoten startet die allerdings sehr steile Variante hinauf zum Ålfotbreen. Gute 1200 m Aufstieg.

Sørdalen
Sørdalen

press to zoom
Sørdalen
Sørdalen

press to zoom
Myklebustsætra
Myklebustsætra

press to zoom
Sørdalen
Sørdalen

press to zoom
1/4

Hornelen (860 m)-

höchste Meeresklippe Europas

 

press to zoom

press to zoom

press to zoom

press to zoom
1/5

HORNELEN, Hornelsfjorden

Der Hornelen ist ein Beispiel für ein landschaftliches Highlight, welches bei weitem nicht so vermarktet ist, wie z.B. Trolltunga, Prekestolen, Geiranger,... . Wer diesen Berg und die ihn umgebende Landschaft und Vielfalt intensiv erlebt hat, wird fragen: Was hat der Hornelen nicht, was die anderen Landmarken haben. Vermutlich fehlt nur die Vermarktung in aller Welt. Wer sich dies klar macht, wird in Norwegen ein ganzes Leben  lang entdecken und staunen können. Abgesehen davon, dass es viele kleine Sensationen gibt, die mancher nicht wahrnimmt oder wahrnehmen kann. Liebhaber schon...

Hornelen (9).jpg
Lofnes mit Hornelen
Lofnes mit Hornelen

press to zoom
Frøysjøen vom Hornelen
Frøysjøen vom Hornelen

press to zoom
Aufstieg zum Hornelen
Aufstieg zum Hornelen

press to zoom
Lofnes mit Hornelen
Lofnes mit Hornelen

press to zoom
1/3

Leider muss man diese 860 Höhenmeter tatsächlich gehen. Man startet direkt am Skatestraumen auf Meeresniveau bei Hornskor. Die Aussicht ist genial. Man sieht auch hinüber zum Vingepollen, der eine einmalige Sammlung von Felszeichnungen seit 7000 Jahren beherbergt. Vermutlich schon bald Weltkulturerbe.

Bortnen

Lofnes

Bremanger Div (12).jpg
Hornelen (2).JPG
Bremanger Div (11).jpg

Vingen,

Felszeichnungen

Bortneskora

Hornelen und Bremangerlandet

vom Rauddalskammen

Bremangerlandet, auf dem Weg nach Grotle

 
Bremanger Div (8).JPG
Bremanger Div (3).JPG

Immer im Schatten des Hornelen unterwegs passieren wir Rugsund und fahren den unterseeischen Tunnel. Kurze Zeit später biegen wir in den Tunnel Berleporten ab. In Gotraneset bietet sich das Panorama auf die Frøysjøen, mit Blick hinüber zur Einfahrt in den Gulen-Fjorde.

Berlepollen

Rugsund

Bremanger Div (4).JPG

press to zoom

press to zoom
1/1

Leider Geschichte: Fährfahrt Kjelkenes-Smørhamn

Statt nach Berle abzubiegen führt uns der Fv616 direkt westwärts nach Oldeide. Hier besteht die Möglichkeit, mit der Fähre nach Måløy und der Insel Vågsøya hinüber zu setzen. Nach kurzen Serpentinen geht es nun aber durch den Oldeidetunnel ins Innere von Bremangerlandet. Nach der Paßhöhe führt die schmale Straße hinunter an den Dalevatnet. Eine liebliche Landschaft, die das offene, oft stürmische Meer  nicht erahnen lässt.

Fähre Oldeide-Måløy
Fähre Oldeide-Måløy

press to zoom
Nebelbank Oldeide
Nebelbank Oldeide

press to zoom
Dalevatnet im Inneren
Dalevatnet im Inneren

press to zoom
Fähre Oldeide-Måløy
Fähre Oldeide-Måløy

press to zoom
1/4
Bremanger Div (1).JPG

Am See noch bei Svarstad besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug abzustellen und per gut begehbarem Weg hinauf auf das Steinfjellet (637 m) zu gehen. Fahren war zu unserer Zeit nicht erlaubt. Die Aussicht oben ist hervorragend und die Mühe wert.

Bremanger Div (10).JPG

Steinfjellet

Am Ende des Dalevatnet bleibt Wasser dominant. Allerdings errei-chen wir jetzt den Bremangerpollen und damit wieder das Meer. Hier biegen wir ab in Richtung Grotle. Sicherlich eine der Attraktionen des Bremangerlandet.

Bremangerpollen
Bremangerpollen

press to zoom
Hauge
Hauge

press to zoom
Grotle
Grotle

press to zoom
Bremangerpollen
Bremangerpollen

press to zoom
1/3

GROTLESANDEN

Grotlesanden bietet vieles an: Eine relativ authentische Küstenkultur/Ortschaften, malerische Strände und gute Chancen auf entspannende Strandtage bei allerdings immer frischen Wassertemperaturen. Wem das zu langweilig ist, kann direkt vom Strand Wandermöglichkeiten hinauf auf Steinheia und Veten (527 m) mit den Blicken auf Küstenlandschaft und Gebirge starten. Wer eine längere Wanderung mit doppelten Höhenmetern und ein wenig Exotik bevorzugt, wandert über die Steinheia und weiter hinunter zur Vetvika auf der Außenseite. Eine Strand- und Fjelllanschaft, die sich mit Buchten auf den Lofoten sicher messen kann. Nur, sie kennt keiner. Wie vieles in Norwegen.

press to zoom

press to zoom

press to zoom

press to zoom
1/4
Grotle (17).JPG

Auch für Grotle-sanden gilt das, was für Liebhaber Norwe-gens generell gilt: Gerade jenseits der Hauptreisezeit im Sommer wird der Er-lebniswert nochmal gesteigert. Alles wirkt nochmal atemberaub-ender, beeindrucken-der oder auch abweis-ender... . Winter am Strand mit Neuschnee.

Kalvåg -Küstenkultur und Küstenwandern

 

Der Fv616 führt uns durch eine verzaubernde Küstenlandschaft und viele hübsche Häuseransammlungen. Erst in Kalvåg erwartet uns wieder eine dichtere Bebauung. Dazu fahren wir aber von Smørhamnøyna hinüber nach Sandsøyna, eine kleinere Insel vor der letzten Brücke hinüber nach Frøya, auf der Kalvåg liegt.

Sandsøyna
Sandsøyna

press to zoom
Kalvåg und Frøya
Kalvåg und Frøya

press to zoom
Kalvåg
Kalvåg

press to zoom
Sandsøyna
Sandsøyna

press to zoom
1/4

In Kalvåg findet man alles was man benötigt, um als Selbstversorger in einer der vielen Hütten ein paar Wochen zu wohnen. Für Küsten- und Meeresliebhaber muss es aber nicht beim Staunen und Baden alleine bleiben. Direkt von Kalvåg bieten sich gut markierte Touren hinauf zum Fanneskarvarden mit seinen ca. 400 m und auf das Plateau an. Schöne Aussichten auf das offene Meer, Richtung Bremangerpollen und Grotle oder zum Festland belohnen für die wenigen Höhenmeter.

Frøysjøen und Kalvåg
Frøysjøen und Kalvåg

press to zoom
Gulen-Fjorde
Gulen-Fjorde

press to zoom
bei Kalvåg
bei Kalvåg

press to zoom
Frøysjøen und Kalvåg
Frøysjøen und Kalvåg

press to zoom
1/5