top of page
Veslkuva (3).JPG
Black on White.png

HØVRINGEN/
SKOGSÆTRIN

Høvringen und Skogsætrin

Weite  Ebene bis zum  Hochgebirge

Skogsætrin Høvringen.png

 Das stellen wir vor:

Blåhøe:

Beste Aussicht auf Høvringen, Skogsætrin und die Rondane

Skogsætrin (23).JPG

Høvringen

Skogsætrin

Rondane

Høvringen - Hüttendorf und Wanderparadies

Anker 1
Høvringen (4).JPG

Wir verlassen Otta, am Knotenpunkt zwischen E6 und Rv15. Nach wenigen km bietet sich bei Rosten die Möglichkeit, in Richtung Høvringen abzubiegen. Nach eingen Serpentinen auf asfaltiertem Weg erreichen wir den Ort, der ursprünglich aus 14 Setern bzw. Almen bestand. Das Seterleben mit Grünland und grasenden Tieren ist nahezu ausschließlich übergegangen in Tourismus, Übernachtungsbetriebe und vielen privaten Hütten der Einheimischen. Von hier zweigen unbefestigte Wege nach Puttenseter und Smuksjøseter ab. Beides beliebte Ausgangspunkte für spannende und doch oft leichte Wanderungen in weiter Landschaft. Von Smuksjøseter sind die zentralen Berge der Rondane bzw. Smiubelgin gut erreichbar und eine Mehrtageswanderung sowohl nach Norden (Haverdalen/Grimsdalen) als auch nach Süden (Peer-Gynt-Hütte, Rondvassbu) und Osten (Dørålseter) sehr empfehlenswert. Vorsicht: Suchtgefahr!

Høvringen (6).JPG

Die "Grusvegen", wie man die unbefestigten Fahrwege rund um die Seter nennt, sind sehr gut zu befahren. Leider sind sie Privatwege und entsprechend zu bezahlen. Im Herbst oder späten Winter können sie auch etwas schlupfrig sein. Also immer langsam, auch wegen der Tierwelt, die man ohnehin mit dem Fahrzeug stört.

Das Schöne bei diesen großen Hütten-und Hotelsiedlungen ist doch, dass meist der Charakter der früheren Almen erhalten bleibt. Høvringen erstreckt sich jedoch schon über eine recht große Fläche. - Praktisch der Landhandel, der sowohl notwendige Lebensmittel als auch ein Kaffee mit Pizzaangebot bereit hält.

Høvringen (12).JPG

So grün und leicht zugänglich ist die Vidda und damit auch die Straße nicht das ganze Jahr. Der Winter dauert hier oben 8 bis 9 Monate. Im Westteil liegt auch im Juni oft noch Schnee während im Osten schon lange die Moose und Flechten wieder frei liegen. Die Rentiere zieht es im Winter auch genau dorthin, weil der Schnee nicht so hoch liegt und auch mehr vom Wind verweht wird, so dass die Futterplätze nutzbar bleiben.